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Der große Küchenmaschinen Test – die besten Modelle mit und ohne Kochfunktion

Kneten, rühren, kochen – oder alles gleichzeitig? Eine gute Küchenmaschine kann (fast) alles. Doch welche liefert die beste Performance, wo stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und für wen lohnt sich am Ende welches Modell? In unserem großen Küchenmaschinen-Test haben wir genau das herausgefunden – für Geräte mit und ohne Kochfunktion.

So setzen sich die Testergebnisse zusammen

Unsere Ergebnisse zu den besten Küchenmaschinen mit und ohne Kochfunktion ergeben sich zum einen aus den durchschnittlichen Noten in mindestens 2 Expertentests, unter anderem durch ETM Testmagazin oder IMTEST. Zum anderen spielt die (höhere) Nachfrage auf unserer Plattform idealo mit in das Ranking hinein. Erhalten beispielsweise 2 Produkte in Expertentests die durchschnittliche Note 1,2, wird das Produkt mit der höheren Nachfrage innerhalb der letzten 7 Tage stärker gewertet.

Die besten Küchenmaschinen mit Kochfunktion

Neben Kneten, Rühren und Mixen können diese Küchenmaschinen auch noch kochen und (an)braten. In den Expertentests auf unserer Plattform glänzten sie unter anderem durch reichhaltiges Zubehör, eine starke Performance und/oder ein breites Einsatzspektrum. Der Preis-Tipp ist sogar bereits für rund 235 € erhältlich.

Die besten 3 Küchenmaschinen mit Kochfunktion bei idealo

Der Testsieger unter den Küchenmaschinen mit Kochfunktion: Vorwerks Thermomix TM7

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 2,2 Liter
  • Leistung: 2.000 Watt
  • Anzahl Kochmodi: 30
  • Displaygröße: 10 Zoll
  • Max. Lautstärke: 50 dB/A

Der Thermomix TM7 ist in unserem Vergleich der unangefochtene Spitzenreiter unter den Küchenmaschinen mit Kochfunktion. Auf idealo.de erreicht er eine Durchschnittsnote von 1,6, basierend auf 8 Tests. Bewertet haben hier unter anderem IMTEST und das ETM Testmagazin. Dabei überzeugt vor allem die Kombination aus moderner Bedienung, starker Kochfunktionen und sehr breiter Rezeptwelt.

IMTEST lobt beim TM7 konkret den großen Bildschirm, die einfache Reinigung und die Hitzeisolierung. Praktisch sei laut Expert:innen auch, dass Zutaten automatisch abgehakt werden können. Kritik gibt es dagegen für die teilweise hakelige Handhabung. Ebenso stören die fehlende App-Fernsteuerung und dass Zubehör älterer Modelle nicht mit diesem kompatibel ist.

Daneben überzeugt der TM7 in weiteren Tests mit seiner (allerdings kostenpflichtigen) Cookidoo-Rezeptdatenbank, einer starken Leistung, genauen Kochmodi und der Möglichkeit des offenen Kochens. Laut ETM Testmagazin gelängen die Speisen damit trotz relativ wenig Zubehör durchweg gut.

Für Haushalte, die viel mit geführten Rezepten kochen, ist der TM7 daher besonders geeignet. Er ist um einiges vielseitiger als frühere Thermomix-Generationen, bleibt aber immer noch ein Premiumgerät.

Vorteile:

  • großer 10-Zoll-Touchscreen
  • vielseitige Kochmodi inklusive offenem Kochen
  • gute Garergebnisse
  • einfache Reinigung

Nachteile:

  • sehr hoher Kaufpreis
  • Cookidoo-Abo kostenpflichtig
  • Zubehör älterer Modelle nur eingeschränkt kompatibel
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ab

1.444,95 €
Vorwerk Thermomix TM7
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Thermomix TM6: bewährte Technik und mehr Zubehör als der Nachfolger

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 2,2 Liter
  • Leistung: 1.500 Watt
  • Anzahl Kochmodi: 25
  • Displaygröße: 6,8 Zoll
  • Max. Lautstärke: 75 dB/A

Auch, wenn er technisch nicht das allerneueste bietet, spielt der Thermomix TM6 auf unserer Plattform immer noch ganz oben mit. Auf idealo.de erreicht er eine Durchschnittsnote von 1,8, basierend auf 5 Tests. Dabei überzeugt er Expert:innen wie Computerbild oder IMTEST mit ausgezeichneter Performance, einfacher Bedienung und einer großen Rezeptdatenbank.

Die Kolleg:innen von Computerbild loben insbesondere die präzisen Anleitungen, durchdachte Menüführung und das sinnvolle Zubehör. Als Schwäche wird wiederum der hohe Preis genannt. Aber auch die Größe des Geräts und ein langsamer Start sorgen eher für gemischte Gefühle bei den Testenden. IMTEST betont wiederum die hervorragende Guided-Cooking-Funktion, bei der Dauer, Drehzahl und Temperatur automatisch eingestellt werden können. Das macht den TM6 besonders interessant für Nutzer:innen, die häufig nach Rezept kochen und sich klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen wünschen.

Chip.de ergänzt noch, dass die Küchenmaschine auch bei schwierigen Rezepten helfe. Allerdings werde sie auf maximaler Stufe sehr laut – ein Punkt, der bereits im Datenblatt deutlich wird.

Im Vergleich zum TM7 ist der TM6 dennoch für viele weiterhin eine gute Wahl – zumindest, wenn das neueste Display, offenes Kochen und die leisere Arbeitsweise nicht zwingend erforderlich sind. Er eignet sich besonders für Familien und Vielkocher:innen, die Rezepte planen, Teige kneten, Suppen kochen, Gemüse dampfgaren oder Saucen automatisch rühren lassen möchten.

Vorteile:

  • große Rezeptdatenbank mit Guided Cooking
  • zuverlässige Koch-, Rühr- und Knetfunktionen
  • intuitive Bedienung
  • gute Verarbeitung

Nachteile:

  • hoher Anschaffungspreis
  • auf hoher Stufe laut
  • zusätzliche Rezepte (Cookidoo) kostenpflichtig
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ab

1.194,95 €
Vorwerk Thermomix TM6
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WMF Avantgarde: extra-großer Mixtopf und starkes Zubehör

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 3 Liter
  • Leistung: 1.550 Watt
  • Anzahl Kochmodi: 14, plus manueller Modus
  • Displaygröße: 4,3 Zoll
  • Max. Lautstärke: 99 dB/A

Die WMF Avantgarde landet als erstes Nicht-Vorwerk-Gerät mit einer Durchschnittsnote von 1,9, basierend auf 4 Tests, auf Platz 3 unseres Vergleichs. Damit bildet sie eine starke Alternative zum Thermomix-Kosmos, vor allem für diejenigen, die eine größere Flexibilität zwischen angeleitetem und freiem Kochen suchen.

Das ETM Testmagazin hebt dabei vor allem den großen Zubehörumfang und die hohe Heizleistung hervor. Die im Test zubereiteten Speisen gelangen (vielleicht genau deswegen) überwiegend sehr gut. Einzige Nachteile: Das Touchdisplay sei ein wenig klein und die Bedienung teilweise umständlich. Hinsichtlich der Kochergebnisse gibt es allerdings auch andere Meinungen. Die Expert:innen von Chip.de waren hier nicht durchgehend überzeugt. Dafür seien die Ausstattung und Materialqualität der WMF absolut hochwertig und auch die großzügige Topfgröße konnte punkten.

Die WMF ist damit besonders interessant für ambitionierte Haushalte, die nicht nur kochen, sondern auch viel vorbereiten, dampfgaren und rühren wollen. Wer hingegen ein besonders ausgereiftes Guided-Cooking-System oder ein sehr großes Display erwartet, sollte eher zum Platzhirschen greifen.

Vorteile:

  • extra-große Rührschüssel
  • umfangreiches Zubehör
  • hohe Heizleistung
  • auch manuelles Kochen möglich

Nachteile:

  • hoher Preis
  • kleines Touchdisplay
  • Guided Cooking nicht immer überzeugend
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ab

1.299,00 €
WMF Avantgarde Küchenmaschine mit Kochfunktion
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Klarstein Küchenmaschine Grandprix: unser Preis-Tipp mit Abstrichen

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 2,5 Liter
  • Leistung: 500 Watt
  • Anzahl Kochmodi: 0
  • Displaygröße: 6,4 Zoll
  • Max. Lautstärke: keine konkrete Angabe, laut Nutzermeinungen sehr laut auf höchster Stufe

Anders als die bisherigen Premium-Geräte in unserem Vergleich kommt die Klarstein GrandPrix ganz ohne Automatikprogramme und Rezeptbuch daher. Dafür punktet sie mit « guter » Leistung und erreicht auf idealo.de eine Durchschnittsnote von 2,1 (basierend auf 2 Tests). Die kompaktere und deutlich günstigere Küchenmaschine bietet unter anderem eine integrierte Waage und eine 2,5-Liter-Schüssel.

Die Redaktion von Technik zu Hause ordnet die GrandPrix der Einstiegsklasse zu und bewertet sie als hilfreiche Küchenmaschine für die Zubereitung vieler Gerichte. Besonders positiv fallen die hohe Leistung, die kompakten Maße und die integrierte Waage auf. Letztere unterstützt beim Abwiegen von Zutaten bis zu 5.000 Gramm und ist insbesondere bei der Teigzubereitung praktisch.

Ein kleiner Nachteil bleibt laut Testurteil jedoch das fehlende Rezeptbuch. Gerade für Nutzer:innen, die sich stärker an konkreten Rezeptvorgaben orientieren möchten, wäre eine beiliegende Rezeptsammlung hilfreich. Wer hingegen gerne frei kocht oder Rezepte aus dem Internet nutzt und bei Bedarf anpasst, dürfte damit gut zurechtkommen.

Insgesamt ist die GrandPrix vor allem für Gelegenheitsnutzer:innen, kleinere Küchen und « freie » Köch:innen interessant. Wer hingegen großen Wert auf umfangreiche Rezeptführung und komfortable Reinigung legt, fährt mit einem teureren Modell wahrscheinlich besser.

Vorteile:

  • sehr günstiger Preis
  • kompakte Bauweise
  • integrierte Waage
  • gute Teig- und Kochfunktion

Nachteile:

  • keine Automatikprogramme
  • kein Rezeptbuch im Lieferumfang
  • Reinigung des Edelstahltopfs nur per Hand
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ab

330,99 €
Klarstein GrandPrix
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Die besten Küchenmaschinen ohne Kochfunktion

Bei den Küchenmaschinen ohne Kochfunktion kommt es vor allem auf Kneten, Rühren und Mixen an. Die besten Geräte auf unserer Plattform liefern genau hier eine hervorragende Leistung ab. Vor allem KitchenAid schneidet dabei überdurchschnittlich gut ab. Preislich gesehen, bewegen sich die Geräte im dreistelligen Bereich – sind also deutlich günstiger als die kochfähige Konkurrenz.

Die besten 3 Küchenmaschinen ohne Kochfunktion bei idealo

Die beste Küchenmaschine ohne Kochfunktion: KitchenAid Artisan 5KSM125

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 4,8 Liter
  • Leistung: 300 Watt
  • Geschwindigkeitsstufen: 10
  • Automatikprogramme: 0
  • Gewicht: 11,3 kg

Bei den Küchenmaschinen ohne Kochfunktion nimmt die KitchenAid Artisan 5KSM125 auf unserer Plattform die Spitzenposition ein. Sie erreicht hier eine durchschnittliche Note von 1,4, basierend auf 2 Tests von der ETM Testmagazin-Redaktion und Trustedreviews.

Besonders stark fallen beim ETM Testmagazin die Teilbereiche Leistung und Betrieb aus: Beide werden mit 5 von 5 Punkten bewertet. Handhabung und Ausstattung liegen mit jeweils 4,5 von 5 Punkten ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Damit empfiehlt sich die KitchenAid vor allem für Nutzer:innen, die regelmäßig rühren, schlagen und kneten und Wert auf eine stabile, langlebige Küchenmaschine legen.

Trustedreviews kommt zu einem ähnlichen Fazit und bewertet das Modell mit 4,5 von 5 Punkten. Getestet wurden hier allerdings nur klassische Backaufgaben. Dabei lobt die Redaktion die robuste Verarbeitung der KitchenAid, ihren ruhigen Motorlauf und die zuverlässige Leistung beim Kneten, Rühren und Aufschlagen. Kuchenteig und Eischnee gelängen demnach sehr gut, während bei Kartoffelpüree und feinen Mehlmengen gelegentlich kleine Rückstände blieben. Positiv hervorgehoben werden zudem die große Edelstahlschüssel und die einfache Bedienung. Die knappe Anleitung und der hohe Preis sorgen dagegen für etwas Kritik. Gerade Letzteres ist vor dem Hintergrund, dass es weder Automatikprogramme noch eine integrierte Waage gibt, nachvollziehbar.

Vorteile:

  • starke Leistung
  • sehr guter Betrieb
  • stabiler Direktantrieb mit Planetenrührwerk
  • hochwertig und langlebig verarbeitet

Nachteile:

  • vergleichsweise hoher Preis
  • Zubehörumfang je nach Variante begrenzt
  • keine integrierte Waage oder Automatikprogramme
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ab

368,00 €
KitchenAid Artisan 5KSM125 EER Empire Red
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ab

372,90 €
KitchenAid Artisan 5KSM125EBM Matte Black
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ab

367,20 €
KitchenAid Artisan 5KSM125 BAC Almond Cream
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ab

364,64 €
KitchenAid Artisan 5KSM125EPL Porcelain
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ab

361,76 €
KitchenAid Artisan 5KSM125 ECU Contour Silver
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KitchenAid Artisan 5KSM185PS: Testsieger-Bruder mit mehr Edelstahl und Zubehör

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 4,8 Liter
  • Leistung: 300 Watt
  • Geschwindigkeitsstufen: 10
  • Automatikprogramme: 0
  • Gewicht: 11,3 kg

Der große Schwester unseres Testsiegers, die KitchenAid Artisan 5KSM185PS, liegt sowohl technisch als auch von den Noten her gleichauf mit der 5KSM125. Basierend auf 2 Tests erreicht sie bei idealo eine gute 1,9. Im Vergleich zum Top-Modell wirkt sie jedoch stärker als Premium-Paket positioniert. Das macht sie besonders für Nutzer:innen interessant, die eine KitchenAid mit mehr Zubehör oder hochwertigerem Set-up suchen.

Die Kolleg:innen von Computerbild heben im März 2025 vor allem das ansprechende Design, die einfache Handhabung und das reichhaltige Zubehör hervor. Kritisch sehen sie wiederum den hohen Preis und das vergleichsweise hohe Gewicht. Das ETM Testmagazin ist ähnlicher Meinung und vergibt in den Teilbereichen Funktionalität, Ausstattung und Betrieb ganze 4,5 von 5 Punkten. Die Handhabung fällt hier ein bisschen schwächer aus, ist mit 4 von 5 Punkten aber immer noch absolut überzeugend. Damit zeigt die 5KSM185PS, dass sie nicht nur schick aussieht, sondern auch praktisch überzeugen kann.

Im Alltag dürfte auch diese Maschine vor allem bei Kuchen-, Plätzchen-, Brot- und Pizzateigen punkten. Die Bedienung bleibt klassisch: kein Display, keine Waage, keine Kochprogramme, dafür robuste Mechanik und ein breites Zubehör-Ökosystem. Wer Wert auf Verarbeitung, Design und eine starke Backmaschine legt, findet hier eine der besten Optionen. Wer dagegen eine All-in-one-Maschine erwartet, ist mit anderen Alternativen, wie der Bosch MUMS6ZS13D, besser beraten.

Vorteile:

  • sehr stark bei Kneten & Rühren
  • reichhaltiges Zubehör
  • einfache Handhabung
  • schickes & hochwertiges Design

Nachteile:

  • hoher Preis
  • vergleichsweise schwer
  • keine integrierte Waage oder Kochfunktion
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ab

479,00 €
KitchenAid Artisan 5KSM185PS EAC Creme
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ab

479,00 €
KitchenAid Artisan 5KSM185PS EBK gusseisen-schwarz
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ab

477,07 €
KitchenAid Artisan 5KSM185PS EOB onyx-schwarz
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ab

479,00 €
KitchenAid Artisan 5KSM185PS EMS medaillon-silber
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ab

466,90 €
KitchenAid Artisan 5KSM185PS EER empire-rot
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Bosch MUMS6ZS13D: mit integrierter Waage und großer Schüssel

Kurzer Fakten-Check:

  • Fassungsvermögen: 5,5 Liter
  • Leistung: 1.600 Watt
  • Geschwindigkeitsstufen: 7
  • Automatikprogramme: 10
  • Gewicht: ca. 9 kg

Mit deutlich mehr Features ausgestattet, zählt die Bosch MUMS6ZS13D auf unserer Plattform zur drittbesten Küchenmaschine ohne Kochfunktion. Konkret kommt sie auf eine Durchschnittsnote von 2,0, basierend auf 2 Testberichten, unter anderem von Computerbild. Wie die anderen beiden Geräte legt auch sie ihren Fokus auf Kneten, Rühren und Schlagen.

Die Kolleg:innen von Computerbild zeigen sich im April letzten Jahres absolut begeistert vom Modell. Besonders die Rührergebnisse können hier überzeugen, genauso wie die integrierte Waage. Dazu verfügt sie noch über spülmaschinenfeste Teile, 10 Automatikprogramme und eine kostenlose Rezepte-App. Kritik gibt es dagegen am etwas kleinen und schwach auflösenden Display. Da wäre nach heutigem Standard mehr drin gewesen. Gleiches gilt für die Bedienungsanleitung.

Insgesamt wirkt die Bosch gegenüber den KitchenAids deutlich funktionaler, ist dafür aber weniger designorientiert. Wer also Wert auf möglichst viel Komfort legt, ist mit dieser Küchenmaschine gut beraten.

Vorteile:

  • starke Ergebnisse beim Rühren & Pürieren
  • große 5,5-l-Rührschüssel
  • integrierte Waage
  • spülmaschinenfeste Teile

Nachteile:

  • Display nicht überzeugend
  • Bedienungsanleitung verbesserungswürdig
  • weniger stylisch als KitchenAid
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ab

529,00 €
Bosch MUMS6ZS13D
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Worauf kommt es bei einer Küchenmaschine wirklich an?

Die wichtigsten Kaufkriterien

1. Einsatzzweck klären

Für Kuchen, Brotteig, Pizza und Sahne brauchst du vor allem eine starke Rühr-/Knetmaschine mit guter Schüssel. Für Gemüse raspeln, schneiden, mixen und hacken ist Zubehör wichtiger. Für One-Pot-Gerichte, Suppen, Risotto oder geführte Rezepte lohnt sich eher eine Maschine mit Kochfunktion. Aktuelle Tests zeigen, dass Geräte mit Kochfunktion zwar viel können, aber nicht automatisch in allen Disziplinen sehr gut sind. Zudem sind sie meist auch deutlich teurer.

2. Leistung ist wichtig, aber Watt allein sagt wenig

Eine hohe Wattzahl klingt zwar gut, entscheidender sind aber Motorqualität, Getriebe, Drehmoment und Stabilität. Für schweren Brotteig oder häufiges Kneten sollte die Maschine nicht nur stark, sondern auch standfest sein und bei längerer Belastung nicht überhitzen.

3. Schüsselgröße passend zum Haushalt

Für 1 bis 2 Personen reichen oft etwa 3 bis 4 Liter. Für Familien, Brotbacken oder größere Teigmengen sind 5 bis 7 Liter praktischer. Zu groß ist aber auch unpraktisch: Kleine Mengen Sahne oder Eiweiß gelingen in sehr großen Schüsseln manchmal schlechter.

4. Standfestigkeit und Gewicht prüfen

Eine gute Küchenmaschine darf beim Kneten schwerer Teige nicht über die Arbeitsplatte wandern. Saugnäpfe, ein solides Gehäuse und ausreichend Gewicht sind hier wichtiger als viele Zusatzprogramme.

5. Zubehör: lieber sinnvoll als maximal viel

Achte darauf, ob du Schneebesen, Knethaken, Flachrührer, Durchlaufschnitzler, Mixeraufsatz, Fleischwolf oder Pastaaufsatz wirklich brauchst. Wichtig ist auch, ob Zubehör später nachzukaufen ist. Viele Geräte wirken günstig, werden aber teuer, wenn notwendiges Zubehör separat besorgt werden muss.

6. Reinigung und Alltagstauglichkeit

Spülmaschinenfeste Teile, wenige Ritzen, einfache Montage und ein gut erreichbares Bedienfeld machen im Alltag viel aus. Eine Maschine, die umständlich zu reinigen ist, bleibt schnell im Schrank.

7. Lautstärke und Größe nicht unterschätzen

Küchenmaschinen sind oft laut und sperrig. Miss vorher den Stellplatz aus, inklusive Höhe unter Hängeschränken. Besonders Maschinen mit Kochfunktion können groß und schwer sein: In vielen Tests wurden Gewicht und Platzbedarf ausdrücklich als Nachteile genannt.

8. Sicherheit und Haltbarkeit

Sinnvoll sind Überhitzungsschutz, Spritzschutz, Sicherheitsverriegelung und stabile Rührwerkzeuge aus Metall. Verschiedene Praxistest zeigen in diesem Zusammenhang oft, dass Haltbarkeit und Sicherheit relevante Unterschiede zwischen Modellen ausmachen können.

9. Kochfunktion nur kaufen, wenn du sie wirklich nutzt

Küchenmaschinen mit Kochfunktion lohnen sich, wenn du geführte Rezepte, automatisches Rühren, Dampfgaren oder integriertes Erhitzen regelmäßig nutzt. Sie sind aber deutlich teurer und teils an App-/Abo-Funktionen gebunden.

10. Energieverbrauch und Stand-by beachten

Bei kleinen Küchengeräten ist der Stromverbrauch meist nicht der größte Kostenblock, aber Stand-by-Verbrauch und effiziente Nutzung spielen trotzdem eine Rolle. Generell empfiehlt sich bei Elektrogeräten auf Funktionalität, Langlebigkeit und Energieeffizienz zu achten.

Fazit: Nicht der Funktionsumfang der Küchenmaschine entscheidet, sondern ihr Einsatzzweck

Am Ende hängt die beste Küchenmaschine stark davon ab, wie du sie im Alltag wirklich nutzen möchtest.

Wer möglichst viel automatisieren, nach geführten Rezepten kochen und ein echtes All-in-one-Gerät haben will, kommt an Modellen mit Kochfunktion kaum vorbei. Vor allem der Thermomix TM7 zeigt in unserem Vergleich, wie komfortabel modernes Kochen inzwischen sein kann – allerdings zu einem entsprechend hohen Preis. Der TM6 bleibt dagegen eine starke Alternative für alle, die bewährte Technik, große Rezeptauswahl und gute Ergebnisse suchen. Die WMF Avantgarde punktet wiederum mit großem Mixtopf und viel Zubehör. Wer etwas preisbewusster unterwegs ist, sollte sich die Klarstein GrandPrix ansehen. Sie überrascht mit guter Leistung, kommt allerdings ohne Rezeptdatenbank.

Geht es dir dagegen hauptsächlich ums Backen, Kneten und Rühren, reicht eine klassische Küchenmaschine ohne Kochfunktion meist völlig aus. Hier überzeugen besonders die KitchenAid-Modelle mit robuster Verarbeitung, starkem Direktantrieb und zeitlosem Design. Die Bosch MUMS6ZS13D ist wiederum die bessere Wahl, wenn du mehr Komfortfunktionen wie eine integrierte Waage, Automatikprogramme und eine große Schüssel suchst.

Mein Abschluss-Tipp: Überlege dir vor dem Kauf ehrlich, welche Funktionen du regelmäßig nutzt – und welche nur auf dem Papier gut klingen. So vermeidest du unnötige Kosten und bekommst das, was du wirklich brauchst.

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